Beiträge mit Tag ‘Soziales’

Ein Dorf am Rand der Zeit: HARVEST taucht ein in die letzten Atemzüge einer alten Welt – rau, rätselhaft und von dunkler Schönheit. Sieben Tage wie ein Fiebertraum: Harvest erzählt die Geschichte eines abgelegenen englischen Dorfes im 17. Jahrhundert. Die Kindheitsfreunde Walter Thirsk, ein zum Bauern gewordener Städter, und Charles Kent, sein naiver Gutsherr, sehen sich mit dem Einbruch der Moderne konfrontiert…HARVEST ist ein Film über den Zerfall einer Lebensweise und Regisseurin Athina Rachel Tsangari erweist sich als genaue soziologische Kartografin einer Epoche. Die Energie, die der Film dabei entwickelt hat etwas Wildes, fast Heidnisches an sich – ein Film in schmutziger, profaner Pracht, voller Aberglauben, seltsamer Rituale und Magie. USA, England, Frankreich, Deutschland 2025 Regie: Athina Rachel Tsangari mit Caleb Landry Jones (Walter Thirsk), Harry Melling (Charles Kent), Rosy McEwen (Kitty Gosse) Dauer: 2h 14min FSK: ab 16 Originalfassung mit deutschen Untertiteln

HARVEST

Die Geschichte eines abgelegenen englischen Dorfes im 17. Jahrhundert. Die Kindheitsfreunde Walter Thirsk, ein zum Bauern gewordener Städter, und Charles Kent, sein naiver Gutsherr, sehen sich mit dem Einbruch der Moderne konfrontiert…HARVEST ist ein Film über den Zerfall einer Lebensweise und Regisseurin Athina Rachel Tsangari erweist sich als genaue soziologische Kartografin einer Epoche. Die Energie, die der Film dabei entwickelt hat etwas Wildes, fast Heidnisches an sich – ein Film in schmutziger, profaner Pracht, voller Aberglauben, seltsamer Rituale und Magie.

HARVEST

Die Geschichte eines abgelegenen englischen Dorfes im 17. Jahrhundert. Die Kindheitsfreunde Walter Thirsk, ein zum Bauern gewordener Städter, und Charles Kent, sein naiver Gutsherr, sehen sich mit dem Einbruch der Moderne konfrontiert…HARVEST ist ein Film über den Zerfall einer Lebensweise und Regisseurin Athina Rachel Tsangari erweist sich als genaue soziologische Kartografin einer Epoche. Die Energie, die der Film dabei entwickelt hat etwas Wildes, fast Heidnisches an sich – ein Film in schmutziger, profaner Pracht, voller Aberglauben, seltsamer Rituale und Magie.

Kein PKW Durchgangsverkehr: Am Schwanenplatz mehr!

Do 15., Fr 16., Sa 17., So 18. von 18 – 21 Uhr findet parallel zu den Veranstaltungen im Neuen Kunstverein und der vom NK kuratierten Kunst im Servicegebäude (Klohäusl) jeweils eine kleine Kundgebung Fvfu-uüiUF.e.V. statt: „Kein PKW Durchgangsverkehr: Am Schwanenplatz mehr!“

Kein PKW Durchgangsverkehr: Am Schwanenplatz mehr!

Do 15., Fr 16., Sa 17., So 18. von 18 – 21 Uhr findet parallel zu den Veranstaltungen im Neuen Kunstverein und der vom NK kuratierten Kunst im Servicegebäude (Klohäusl) jeweils eine kleine Kundgebung Fvfu-uüiUF.e.V. statt: „Kein PKW Durchgangsverkehr: Am Schwanenplatz mehr!“

Kein PKW Durchgangsverkehr: Am Schwanenplatz mehr!

Do 15., Fr 16., Sa 17., So 18. von 18 – 21 Uhr findet parallel zu den Veranstaltungen im Neuen Kunstverein und der vom NK kuratierten Kunst im Servicegebäude (Klohäusl) jeweils eine kleine Kundgebung Fvfu-uüiUF.e.V. statt: „Kein PKW Durchgangsverkehr: Am Schwanenplatz mehr!“

Mein lieber Schwan !

Mein Lieber Schwan!
Im Wartebereich des Servicegebäudes können Sie das Debüt der Reihe Kunstinstallation im Servicegebäude: Großstadtdschungel, von Adam Cmiel erleben!
Nach etwa 3 Monaten wird gewechselt und dort neue Kunst installiert.

Zu diese Reihe gibt es im Kunstverein die Auftaktveranstaltung, mit dem Titel – Mein lieber Schwan! –
Vom 15. – 18.5. wird das Thema Obdachlosigkeit und öffentliche Räume aufgriffen und auf verschiedenen Ebenen fokussiert.

Mein lieber Schwan !

Mein Lieber Schwan!
Im Wartebereich des Servicegebäudes können Sie das Debüt der Reihe Kunstinstallation im Servicegebäude: Großstadtdschungel, von Adam Cmiel erleben!
Nach etwa 3 Monaten wird gewechselt und dort neue Kunst installiert.

Zu diese Reihe gibt es im Kunstverein die Auftaktveranstaltung, mit dem Titel – Mein lieber Schwan! –
Vom 15. – 18.5. wird das Thema Obdachlosigkeit und öffentliche Räume aufgriffen und auf verschiedenen Ebenen fokussiert.

Mein lieber Schwan !

Mein Lieber Schwan!
Im Wartebereich des Servicegebäudes können Sie das Debüt der Reihe Kunstinstallation im Servicegebäude: Großstadtdschungel, von Adam Cmiel erleben!
Nach etwa 3 Monaten wird gewechselt und dort neue Kunst installiert.

Zu diese Reihe gibt es im Kunstverein die Auftaktveranstaltung, mit dem Titel – Mein lieber Schwan! –
Vom 15. – 18.5. wird das Thema Obdachlosigkeit und öffentliche Räume aufgriffen und auf verschiedenen Ebenen fokussiert.

FANNI. ODER: WIE RETTET MAN EIN WIRTSHAUS?

Eine bayerische Dorfgemeinschaft sucht nach einem sozialen und kulturellen Mittelpunkt und findet es im alten Wirtshaus, das seit den 1980er Jahren verwaist ist. Aller Hürden zum Trotz, nehmen die Dorfbewohner*innen ihr Schicksal selbst in die Hand und renovieren die alte Dorfwirtschaft, die 40 Jahre lang leerstand…Dokumentarfilmer Hubert Neufeld begleitet die gemeinschaftliche Unternehmung von Anfang bis zur Wiedereröffnung und beleuchtet in Interviews u.a. mit Gerhard Polt die Relevanz von Wirtshauskultur für den ländlichen Raum und die Dringlichkeit vor dem Hintergrund des „Wirtshaussterbens“.

drin