Beiträge mit Tag ‘Ausstellung’

Remember that summer Unter diesem Titel zeigt Barbara Muhr vom 17.07. – 29.08.2026 in ihrer Einzelausstellung in der Galerie Erdel großformatige Malerei . Die Eröffnung findet am 17. Juli 2026 um 19 Uhr im Schaulager der Galerie Erdel statt. Am Schallern 4 / Regensburg. Die Künstlerin ist anwesend. Sensibilität und Sinnlichkeit In ihrer typischen Bildsprache kombiniert die Künstlerin grafische Elemente mit flächiger Malerei mit unterschiedlichen Materialien. Mittels der farbigen Konturen hebt sie das Motiv auf verschiedene Abstraktionsebenen. Interessant: die vordergründige Unvereinbarkeit von naturalistischen Porträts und gestischer Abstraktion, von Präzision und unkontrollierten Impulsen andererseits. Barbara Muhrs Fokus ist vor allem auf die Typologie der Figuren gerichtet, denen gewisse Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen zugeschrieben werden. In der Kunstgeschichte haben sich daraus oft bestimmte Typen ausgebildet, deren Äußeres mit ihrem Wesen unbewusst verbunden werden. Barbara Muhrs These: Als Betrachter sind wir uns oft nicht im Klaren, wie sehr wir kulturell von „Typen“ und „Kategorien“ geprägt sind. Das nutzt sie künstlerisch aus, indem sie die Assoziationen antizipiert oder konterkariert. Dabei rekurriert sie auf zeitgenössische Modelle, auf Requisiten aus dem Hier und Heute ihrer Generation. Gegenwart und Flüchtigkeit sind Faktoren, die den jugendlichen Figuren im Vorhinein eingeschrieben sind. Dokumentation und Impression, Beobachtung und Erinnerung vermischen sich und eine Momentaufnahme wird zum Denkmal erklärt. Die Stilistik ihrer Malerei spiegelt dieses Aufeinandertreffen von Tragik, Komik und Banalität wider, indem Barbara Muhr in Mischtechnik von Acryl- und Ölfarben, Kreiden, sowie gesprayten Graffitielementen und Klebebändern eine Bandbreite an Realitätsebenen konstruiert. Dauer der Ausstellung: 17. Juli – 29. August 2026 Galerie Erdel – Schaulager Am Schallern 4 | Regensburg Mittwoch- Samstag: 11 – 17 Uhr

Coming soon Jasmin Lehmer „En passant“

Straßenfotografien
„En passant“ – im Vorübergehen. Der Titel der Ausstellung verweist auf das Flüchtige, Zufällige und Ungeplante, das die Straßenfotografie von Jasmin Lehmer prägt. Ihre überwiegend analog entstandenen Fotografien zeigen Szenen des Alltags: Menschen auf Straßen, in kurzen Begegnungen oder stillen Momenten mit sich selbst. Es sind Bilder des Vorbeiziehens – beiläufig und zugleich voller Präsenz.
Lehmers Arbeiten entstanden aus dem unmittelbaren Leben heraus. Nichts wirkt inszeniert; vielmehr vertraut die Fotografin auf den Augenblick, auf spontane Gesten, Blicke und Konstellationen.

Vernissage Jasmin Lehmer „En passant“

Straßenfotografien
„En passant“ – im Vorübergehen. Der Titel der Ausstellung verweist auf das Flüchtige, Zufällige und Ungeplante, das die Straßenfotografie von Jasmin Lehmer prägt. Ihre überwiegend analog entstandenen Fotografien zeigen Szenen des Alltags: Menschen auf Straßen, in kurzen Begegnungen oder stillen Momenten mit sich selbst. Es sind Bilder des Vorbeiziehens – beiläufig und zugleich voller Präsenz.
Lehmers Arbeiten entstanden aus dem unmittelbaren Leben heraus. Nichts wirkt inszeniert; vielmehr vertraut die Fotografin auf den Augenblick, auf spontane Gesten, Blicke und Konstellationen.

Ausschnitt Plakat Graphic Novel Landschaft der Liebe, Zeichnung Hügel

Landschaft der Liebe. Motive aus der Graphic Novel „Sudetenlove“

Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Landschaft, die die Liebenden umgibt. Alles wird von Raif feinfühlig eingefangen – ganz gleich, ob es sich um natürliche, städtische oder seelische Räume handelt. Oft geschieht dies so eindringlich, dass die Landschaft aufhört, eine bloße Kulisse darzustellen und stattdessen in den Vordergrund tritt.

Das schöne Kabinet

Unsere konstituierende Sitzung findet am 14.02.26 um 17:00 Uhr statt – im Ribisl-Haus, Minoritenweg 23, dem Rathaus unserer Wahl. Kommt zahlreich! Feiert mit uns zusammen unseren gespielten Wahlsieg und traut euch, mit uns zu träumen.

Finnisage mit artist talk: Mariella Kerscher

Die Ausstellung Leib von Mariella Kerscher im KUNSTRAUM Sigismundkapelle widmet sich flüssigen Substanzen, die Leben ermöglichen, schützen und Ökosysteme und Technologien verbinden. Flüssigkeiten wie z.B. Muttermilch werden dabei nicht nur thematisch aufgegriffen, sondern auch als Spur, Erinnerung oder Metapher in die Arbeiten eingeschrieben.
Formen scheinen sich auszubreiten, zu gerinnen oder wieder aufzulösen – wie organische Prozesse, die ständig in Bewegung sind. Zwischen Oberfläche und Tiefe entfaltet sich ein Bildraum, der an Körperlandschaften, Gewebe oder innere Strömungen erinnert.

Preview: Nicht ohne uns!

PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS, Post Covid und Post Vac

Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.
Kathrin Fuchshuber von „Leben zurück – Regensburg“ zeigt im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate. Die für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.

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