Beiträge mit Tag ‘Ausstellung’
Vom 2. Juli bis zum 14. August zeigt die Galerie Erdel im artspace am Fischmarkt 3 eine Auswahl aus Renate Christins umfangreichen Werk: Angefangen von ihrer Reise auf der Donau bis zum Schwarzen Meer, Arbeiten aus ihren zahlreichen Aufenthalten in europäischen Ländern und kleinere abstraktere Farbkompositionen.
Die Künstlerin Barbara Muhr (*1988) hat sich der figurativen Malerei verschrieben und beweist dabei ein feines Gespür für den Zeitgeist und die Sehnsüchte ihrer Generation. Mit kräftigem Duktus und Farben fängt sie Stimmungen und Situationen ein. Ihre Bildkompositionen speisen sich aus literarischen Vorlagen, Archetypen der antiken Mythologie und Songtexten der Popkultur.
Straßenfotografien
„En passant“ – im Vorübergehen. Der Titel der Ausstellung verweist auf das Flüchtige, Zufällige und Ungeplante, das die Straßenfotografie von Jasmin Lehmer prägt. Ihre überwiegend analog entstandenen Fotografien zeigen Szenen des Alltags: Menschen auf Straßen, in kurzen Begegnungen oder stillen Momenten mit sich selbst. Es sind Bilder des Vorbeiziehens – beiläufig und zugleich voller Präsenz.
Lehmers Arbeiten entstanden aus dem unmittelbaren Leben heraus. Nichts wirkt inszeniert; vielmehr vertraut die Fotografin auf den Augenblick, auf spontane Gesten, Blicke und Konstellationen.
Straßenfotografien
„En passant“ – im Vorübergehen. Der Titel der Ausstellung verweist auf das Flüchtige, Zufällige und Ungeplante, das die Straßenfotografie von Jasmin Lehmer prägt. Ihre überwiegend analog entstandenen Fotografien zeigen Szenen des Alltags: Menschen auf Straßen, in kurzen Begegnungen oder stillen Momenten mit sich selbst. Es sind Bilder des Vorbeiziehens – beiläufig und zugleich voller Präsenz.
Lehmers Arbeiten entstanden aus dem unmittelbaren Leben heraus. Nichts wirkt inszeniert; vielmehr vertraut die Fotografin auf den Augenblick, auf spontane Gesten, Blicke und Konstellationen.
Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Landschaft, die die Liebenden umgibt. Alles wird von Raif feinfühlig eingefangen – ganz gleich, ob es sich um natürliche, städtische oder seelische Räume handelt. Oft geschieht dies so eindringlich, dass die Landschaft aufhört, eine bloße Kulisse darzustellen und stattdessen in den Vordergrund tritt.







