Beiträge mit Tag ‘Geschichte’
Sa 24.1. um 15 Uhr: Stillstand-Neujahrsempfang des Parkhaus e.V. bei der ehemaligen Gartenamtsunterkunft im Ostpark!
Der Parkhaus e.V. wartet seit über 4 Jahren darauf, endlich mit der Kulturbaustelle beginnen zu können.
Kommt am Samstag 24.1.2026 um 15 Uhr zum Stillstand-Neujahrsempfang des Parkhaus e.V. bei der ehemaligen Gartenamtsunterkunft im Ostpark. Möglicherweise mit Einblicken in das Gebäude, ganz sicher jedoch mit O-Saft, Sekt und Häppchen. Infos zum Projekt: https://parkversorgung.de/parkhaus/
Als ihr Erzfeind nach 16 Jahren wieder auftaucht, finden sich die French ’75, eine Gruppe ehemaliger Revolutionäre rund um Bob Ferguson (Leonardo DiCaprio), nach langer Zeit wieder zusammen, um dessen Tochter zu retten.
Paul Thomas Anderson, oft als einer der einflussreichsten Filmemacher unserer Generation bezeichnet, ist bekannt für seine komplexen, emotional vielschichtigen Geschichten und seine stilistische Präzision.
Und auch ONE BATTLE AFTER ANOTHER schließt nahtlos an Andersons oscarprämierte Hits THERE WILL BE BLOOD und LICORICE PIZZA an.
Werner Herzog erzählt die Geschichte von Kaspar Hauser weniger als biografisches Rätsel, sondern als cineastische Parabel über Fremdheit, Normierung und die Gewalt gesellschaftlicher Erwartungen.
Für den Neuen Deutschen Film, der in den 60er- und 70er-Jahren nach neuen Ausdrucksformen jenseits des damaligen Unterhaltungsbetriebs suchte, wurde die Figur Kaspar Hauser zu einem Sinnbild:
Sie verkörpert das Andere, das Unbequeme, das Widerständige. In Uni-Filmclubs und Off-Kinos boten diese Filme die Möglichkeit, Enge und Konventionen der Nachkriegsfilmproduktion zu überwinden
Die Dokumentation beginnt mit einem Brief, in dem Antón Gandarias die Geschichte seines verschwundenen Onkels Ángel erfährt. Autor Unai Eguía seinerseits ist nach der Lektüre der Geschichte von Enric Marco neugierig darauf, mehr über Enric Moner zu erfahren, die Person, deren Identität der falsche Überlebende angenommen hatte. Die Wege von Unai und Antón kreuzen sich zufällig und beide entdecken eine Verbindung: Das Schicksal von Ángel und Enric ist durch gemeinsame Orte und das Datum ihres Todes miteinander verbunden.
Enric Marco war ein Mann, der es schaffte, gegenüber der Öffentlichkeit und seiner eigenen Familie die kaum vorstellbare Lüge aufrechtzuerhalten, dass er Gefangener im Konzentrationslager Flossenbürg gewesen sei. Charismatisch und überzeugend stieg Marco zum Präsidenten des Spanischen Verbands der Holocaust-Opfer auf, wo er zu einer prominenten Figur wurde, bis eines Tages ein Historiker entdeckte, dass seine Geschichte komplett erfunden war.








