Beiträge mit Tag ‘Geschichte’

Große Aufregung im Regensburg des Jahres 1636! Der Besuch des Kaisers mit seiner Entourage steht bevor und die ganze Stadt ist auf den Beinen. Wachbüttel Martin kennt sein Regensburg in den Wirren des 30jährigen Krieges ganz genau. Er weiß einiges von den Machtspielen und Ränken der großen Politik zu berichten und hat seine eigene Meinung zu Ratsherren, Juristen und der gesamten Bürokratie. Über all dem Trubel darf er natürlich seine dringendste Aufgabe nicht vergessen – die Sicherheit Regensburgs.

Keplers Regensburg

Regensburg Anno 1630. Der Astronom Johannes Kepler ist tot. Verzweifelt versucht seine Dienstmagd den Nachlass des Mathematikers in Sicherheit zu bringen. Gar nicht so einfach, denn dessen Besitztümer sind über ganz Regensburg verstreut. Noch kritischer wird die Situation durch das Auftauchen der Äbtissin des Stifts Niedermünster, die mit den Aktionen so garnicht einverstanden ist. Inspiriert durch den großen Publikumserfolg 2024 bringen Julia Schruff und Katharina Lenz ihr spannendes Stück erneut auf die Straße, bei dem das Publikum aktiver Teil der Geschichte wird.
Anmeldung: E-Mail an nightswimming@gmx.de

Ausschnitt Plakat Graphic Novel Landschaft der Liebe, Zeichnung Hügel

Landschaft der Liebe. Motive aus der Graphic Novel „Sudetenlove“

Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Landschaft, die die Liebenden umgibt. Alles wird von Raif feinfühlig eingefangen – ganz gleich, ob es sich um natürliche, städtische oder seelische Räume handelt. Oft geschieht dies so eindringlich, dass die Landschaft aufhört, eine bloße Kulisse darzustellen und stattdessen in den Vordergrund tritt.

Prof. Dr. Martina Steber und Prof. Dr. Johannes Großmann: Ehre, wem Ehre gebührt?

Straßennamen prägen den öffentlichen Raum und spiegeln das Selbstverständnis einer Gesellschaft: Welche Personen, Ereignisse und Orte gelten als so bedeutend, dass man Straßen nach ihnen benennt? Welche Namen bleiben, welche werden als überholt angesehen? Neubewertungen können politische Umbrüche zeigen oder aus öffentlichen Debatten entstehen. Zuletzt beteiligen sich neben Behörden auch Bürgerinnen und Bürger daran. Dabei wird etwa mehr Sichtbarkeit für Frauen gefordert und ein kritischer Umgang mit belasteten Namen angemahnt. Die Frage, wer geehrt wird, wird so immer wieder neu verhandelt.

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