Beiträge mit Tag ‘Kultur’

„Als dein Anwalt rate ich dir, mit Höchstgeschwindigkeit zu fahren.“ Das Fuzzrock Collective lädt mit der zweiten Glowing Tubes Session am 09.04. zu einem Abend zwischen Fuzz-getränkten Gitarrenwänden und psychedelischen Vibes – gewürzt mit einem Hauch Okkultismus. Stoner Rock vom Feinsten garantieren die Lokalmatadore MAJOR, Red Eyed Priest und The Elektrik Demons. Sonnenbrille auf und ab ins Fledermausland!   Ort: Alte Mälzerei Regensburg Wann: Donnerstag, 09.04.2026 Eintritt: 15 € Beginn: 19.30 Uhr  
Dr. Bernhard Lübbers

Buchvorstellung „Regensburg: Biografie einer Stadt“ von Dr. Bernhard Lübbers

Der Historiker und Bibliothekar Dr. Bernhard Lübbers stellt sein neues Buch „Regensburg: Biografie einer Stadt“ vor. In dieser lebendig erzählten Stadtbiografie zeichnet der Autor die Entwicklung Regensburgs von den römischen Anfängen über das mittelalterliche Handelszentrum bis hin zur modernen UNESCO-Welterbestadt nach. Dabei verbindet er politische, gesellschaftliche und kulturelle Ereignisse zu einem facettenreichen Porträt der Stadt und ihrer Menschen.

Die Buchpräsentation bietet spannende Einblicke in die Geschichte Regensburgs sowie Gelegenheit zum Gespräch mit dem Autor.

Ausgleichsflächentreff

II. Ideenfindungstreff für einen Nachbarschaftspark
in den Grünflächen der Stadtbau Guerickestraße Nr. 53 bis 79. Herzlich eingeladen sind die Stadtbaumieter*innen und auch die Bewohner*innen der Agnes-Pütreich-Straße!

FEMALE GAZE LOADING // Int. Kurzfilmwoche Regensburg

Heute ist der 8. März – Internationaler Frauentag, Feministischer Kampftag. Wir eröffnen unseren Thementag mit sieben Kurz-Filmen über weibliche Perspektiven auf den eigenen Körper, sowohl medizinisch als auch sozial. Einerseits werden hier wissenschaftlich immer noch un(t)erforschte Gebiete wie Endometriose, Fibrose und das vaginale Mikrobiom selbst zu zentralen Narrativen. Der weibliche Körper kann und muss aber auch als soziales Konstrukt verstanden werden, welches immer noch viel zu sehr vom White Male Gaze definiert wird.

AMARA TERRA MIA – MEIN BITTERES LAND

Vorurteile wie diese waren Alltag in den 1950er, 1960er und 1970er Jahren, als immer mehr italienische Gastarbeiter den Weg nach Deutschland fanden. Man brauchte sie dringend als Arbeitskräfte, gleichzeitig fremdelte man mit diesen meist jungen Männern aus Mittel- und Süditalien. Im Zentrum des Films stehen zwei Töchter eines dieser Gastarbeiter der ersten Generation, die sich mit dessen Asche aufmachen zu seinem Geburtshaus, um dort sein Leben zu rekonstruieren.
Mit Regiegespräch, Eintritt frei!

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