Beiträge mit Tag ‘Kultur’
Ein Kindertheaterstück frei nach Hans Christian Andersen von Susanne Senke für Kinder von 4-10 Jahren.
Die Geschichte handelt von dem Entchen Otto-Heinrich, das eigentlich viel zu groß für sein Alter ist und von den anderen Tieren am Bauernhof verlacht und gemieden wird.
Alle finden ihn komisch – so seltsam groß und sein Gefieder ist grau, ein sehr hässliches Grau. Dass Otto-Heinrich gar nichts für sein Aussehen kann, das interessiert niemanden.
In einer neuen Adaption von Mary Shelleys Frankenstein erzählt das Theaterforum eine Geschichte zwischen Leben und Tod, Wissen und Wahnsinn, Menschen und Monstern.
„Und da, im bleichen, gelblichen Lichte des Mondes, das durch die Fenstervorhänge dringt -“
Victor Frankenstein hat große Träume: studieren, das perfekte
Ei kochen, Leben erschaffen. Begleitet ihn – bis ans Ende der Welt.
Gorkis Stück „Wassa Schelesnowa. Die Mutter.“ gelingt mit den subtilen Mitteln des Familiendramas die radikale Gegenüberstellung von Geld und Familie – ohne eine Seite zu wählen. Und doch konfrontiert es uns in erbarmungsloser Härte mit dem Preis, den wir zahlen; für ein System, das Familien auf Erbengemeinschaften reduziert und an individuelle Freiheit ein Preisschild hängt.
Was, wenn alles was wir „wichtig“ nennen, nur eine Geschichte ist, die wir uns erzählen, damit das Leben erträglich bleibt?
Und was passiert, wenn jemand den Mut hat, genau das laut auszusprechen?
Als Pierre Anthon eines Tages die Schule verlies und behauptete, dass nichts im Leben Bedeutung habe, geriet die Welt seiner Mitschüler*innen ins Wanken. Auf einmal stand alles infrage, woran sie bis dahin geglaubt hatten.
Um ihm das Gegenteil zu beweisen, begannen sie, einen „Berg der Bedeutung“ zu errichten – aus Dingen, die ihnen etwas bedeuteten, die sie festhalten wollten und die sie definierten.







