Beiträge mit Tag ‘Soziales’

„PALLIATIVSTATION ist ein Glücksfall für das Kino.“ (taz) »Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.« Ein geduldiger, eindringlicher Dokumentarfilm über einen Ort, dessen stiller Faszination wir uns nicht entziehen können. Draußen rauscht der Alltag, doch drinnen ist es ruhig. Als wäre die Palliativstation des Berliner Franziskus-Krankenhauses ein abgeschlossenes Universum mit ihrem eigenen, langsamen Rhythmus. Philipp Döring begleitet das Leben auf der Station als Ein-Mann-Team mit der gleichen unerschütterlichen, unaufgeregten Geduld und Nähe, die auch die Pfleger*innen und Ärzt*innen an den Tag legen. Nichts lenkt vom Mitgefühl und der Fürsorge ab, die den Menschen hier entgegengebracht werden. Und wenn das Ringen um das Wohlergehen der Patient*innen auch anstrengend und schmerzhaft ist: Es wirkt, als wäre an diesem Ort, wo der Tod so nah ist, eine andere, beinahe utopische Form von Mitmenschlichkeit möglich. Deutschland 2025 Regie: Philipp Döring Dauer: 4h 5min    

KfE* Weihnachtsbaumverkauf

Mo-So Weihnachtsbaumverkauf im KfE*, Tel & SMS: 0176 97 87 97 27
Ungespritzte Bäume aus Haibach im KfE*:

Kommt, trinkt einen Tee und lasst Euch einen Soli-Baum vom Dach schmeißen… Damit der gemeinnützige und aus Prinzip unentgeltlich tätige Fvfu-uüiUF e.V- Kunstverein mit dem KfE* zum Jahresende wieder ohne Schulden da steht. Hallo: 0176 97 87 97 27

YES

Umgeben von der Hochglanzkulisse Tel Avivs, in die Horror-Nachrichten aus Gaza ihre Schockwellen senden, müssen Jazzpianist Y und Tänzerin Yasmin ihr Neugeborenes versorgen.
Deshalb verkaufen sie ihre Talente und Körper zur Unterhaltung der Höchstbietenden – und legen vielleicht noch ihre Seele obendrauf.
Was als grelle, hochstilisierte, zynisch-witzige Eat-the-Rich-Persiflage daherkommt, entpuppt sich zunehmend als Psychogramm einer Gesellschaft im Ausnahmezustand.

YES

Umgeben von der Hochglanzkulisse Tel Avivs, in die Horror-Nachrichten aus Gaza ihre Schockwellen senden, müssen Jazzpianist Y und Tänzerin Yasmin ihr Neugeborenes versorgen.
Deshalb verkaufen sie ihre Talente und Körper zur Unterhaltung der Höchstbietenden – und legen vielleicht noch ihre Seele obendrauf.
Was als grelle, hochstilisierte, zynisch-witzige Eat-the-Rich-Persiflage daherkommt, entpuppt sich zunehmend als Psychogramm einer Gesellschaft im Ausnahmezustand.

THE CHANGE

Ellen, Professorin an der renommierten Georgetown University, und Sternekoch Paul feiern ihren 25. Hochzeitstag.
Während sich die Gäste amüsieren, wird Ellen das Gefühl nicht los, die neue Freundin ihres Sohnes bereits zu kennen.
Liz entpuppt sich als ehemalige Studentin, die wegen ihrer „antidemokratischen Thesen“ von der Uni geflogen ist.
Jetzt steht sie kurz davor, mit der Bewegung „The Change“ einen gesellschaftlichen Paradigmenwechsel einzuleiten, der das gesamte politische System Amerikas erschüttert.

THE CHANGE

Ellen, Professorin an der renommierten Georgetown University, und Sternekoch Paul feiern ihren 25. Hochzeitstag.
Während sich die Gäste amüsieren, wird Ellen das Gefühl nicht los, die neue Freundin ihres Sohnes bereits zu kennen.
Liz entpuppt sich als ehemalige Studentin, die wegen ihrer „antidemokratischen Thesen“ von der Uni geflogen ist.
Jetzt steht sie kurz davor, mit der Bewegung „The Change“ einen gesellschaftlichen Paradigmenwechsel einzuleiten, der das gesamte politische System Amerikas erschüttert.

THE CHANGE

Ellen, Professorin an der renommierten Georgetown University, und Sternekoch Paul feiern ihren 25. Hochzeitstag.
Während sich die Gäste amüsieren, wird Ellen das Gefühl nicht los, die neue Freundin ihres Sohnes bereits zu kennen.
Liz entpuppt sich als ehemalige Studentin, die wegen ihrer „antidemokratischen Thesen“ von der Uni geflogen ist.
Jetzt steht sie kurz davor, mit der Bewegung „The Change“ einen gesellschaftlichen Paradigmenwechsel einzuleiten, der das gesamte politische System Amerikas erschüttert.

Films for Future : SAVE OUR SOULS

Im Mittelmeer begegnen sich Menschen: Asylsuchende und Seenotretter*innen der Ocean Viking. Sechs Wochen lang begleitet Regisseur und Fotograf Jean-Baptiste Bonnet ihre gemeinsame Reise.
Er zeigt, wie die Crew geduldig Ausschau nach Booten hält und das Schiff an den Hafen einer europäischen Stadt anlegt.
Dazwischen treten alle, die ihre Geschichte teilen möchten, vor Bonnets ruhig observierende Kamera. Sie berichten von ihren Erfahrungen an Bord oder ihrer Flucht aus der Heimat.

drin