Beiträge mit Tag ‘Kino’

Zum 50-jährigen Jubiläum des Arbeitskreis Film Regensburg e.V. lädt die Internationale Kurzfilmwoche kurz vor den Feiertagen zu einem besonderen Kurzfilmabend ein – einer Feier des Lebens, des Alterns und der kleinen wie großen Katastrophen, die Feste so unvergesslich machen. Von verpassten Anrufen über gesalzene Ekstasen bis hin zu rauschenden Silvesternächten – diese sechs Filme kreisen um das Feiern als menschliche Eigenart: skurril, melancholisch und manchmal schmerzhaft ehrlich. Zwischen Sektgläsern, Kinderzimmern und Berliner Straßen offenbart sich ein zeitloses Stück Alltagsdrama: das Bedürfnis, miteinander zu sein und die Kunst, daraus ein Fest zu machen. Chin Chin!

Holy Desires: Sexy Kurzfilmprogramm und Party

Die gezeigten Kurzfilme spüren Momenten nach, in denen der gewohnte Lauf der Zeit aussetzt: wenn Körper und Geist, Lust und Glaube in einen Dialog treten.
Mit sexpositivem Blick hinterfragen die Filmemacher*innen kulturelle Tabus und erzählen von Sehnsüchten, Fantasien, inneren Kämpfen und dem Drang nach Selbstbestimmung und Befreiung.

SORRY, BABY

Die junge Literaturprofessorin Agnes wird nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn geworfen. Während ihr Umfeld zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken.
In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst – getragen von scharfem Humor und der bedingungslosen Unterstützung ihrer besten Freundin.

SORRY, BABY

Die junge Literaturprofessorin Agnes wird nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn geworfen. Während ihr Umfeld zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken.
In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst – getragen von scharfem Humor und der bedingungslosen Unterstützung ihrer besten Freundin.

SORRY, BABY

Die junge Literaturprofessorin Agnes wird nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn geworfen. Während ihr Umfeld zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken.
In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst – getragen von scharfem Humor und der bedingungslosen Unterstützung ihrer besten Freundin.

SORRY, BABY

Die junge Literaturprofessorin Agnes wird nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn geworfen. Während ihr Umfeld zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken.
In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst – getragen von scharfem Humor und der bedingungslosen Unterstützung ihrer besten Freundin.

YI YI – A ONE AND A TWO

Mit YI YI – A ONE AND A TWO bringt Edward Yang ein filmisches Meisterwerk auf die Leinwand, das seit seiner Premiere zu den prägenden Werken des modernen asiatischen Arthouse-Kinos zählt.
Die Schönheit des Films liegt dabei weniger im großen Drama als in der Aufmerksamkeit für Details – in Blicken, Gesprächen, beiläufigen Beobachtungen,
die sich zu einem ungeheuer menschlichen Ganzen verweben.

AKF-Zeitdokumente & Filmquiz

Mit Dokumentarfilmer und AKF-Veteran Peter Kollross
Dokumentarfilmer und AKF-Veteran Peter Kollross öffnet das Vereinsarchiv und präsentiert zwei seltene Zeitdokumente auf VHS – und ein Filmquiz!

I SAW WHAT YOU DID

Libby, Kit und Tess, drei junge Mädchen, vertreiben sich die Zeit beim Babysitten mit Telefonstreichen. Sie rufen Unbekannte an, rufen Ich weiß, was Du getan hast und ich weiß, wer Du bist ins Telefon und legen schnell auf.
Den Streich spielen sie auch Steve Marak, der just im Moment zuvor seine Frau erschlagen hat…

drin