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Ende der Zeitzeugenschaft? Ausstellung

Universitätsbibliothek, schaufenster Universitätsstr. 31, Regensburg

Die Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“ hinterfragt die „Gemachtheit“ der Zeitzeugeninterviews und ihre gesellschaftliche Rolle seit 1945. Sie gibt Einblicke in die Videosammlung der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, in Interviews, die bislang nie gezeigt wurden.

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Werkstattgespräch: Stimmen zur Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“

Universität Regensburg, Oberes Foyer der Zentralbibliothek Universitätsstraße 31, Regensburg

Zum Abschluss der Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“ möchten wir Forschende und Studierende aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen zu Wort kommen lassen. Dabei werden der neu erschienene Katalog „Ende der Zeitzeugenschaft?“ kommentiert, Ergebnisse aus Lehrveranstaltungen rund um die Ausstellung vorgestellt und bei Workshops zu künstlerisch-performativer Erinnerungsarbeit entstandene Kurzfilme gezeigt. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Werkstattgespräche“, die Universitätsangehörigen ein Forum bietet, ihre Forschungs- und Vermittlungsprojekte im kollegialen Umfeld der UR ...

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Debatten und Positionen zur Erinnerungskultur mit Dr. Ali Aberkane: „Auf den Spuren des Minotaurus“

Stadtbücherei Regensburg Haidplatz 8, Regensburg

Am 24. Juli geht es weiter mit unserer Veranstaltungsreihe Debatten und Positionen zur Erinnerungskultur. Dr. Ali Aberkane (Universität Algier 2) spricht über eine postkoloniale Lesart des Werks „Topographie idéale pour une agression caractérisée“ von Rachid Boudjedra. Der Vortrag bildet den Auftakt zur Tagung Postkoloniale Perspektiven auf Erinnerungskultur, die vom 24.-27. Juli 2024 an der Universität Regensburg stattfindet.

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DIE ERMITTLUNG

filmgalerie im Leeren Beutel Bertoldstraße 9, Regensburg

Während des ersten Auschwitz-Prozesses 1963 bis 1965 in Frankfurt begann der Versuch, die Gräueltaten der Nazis im Konzentrationslager Auschwitz juristisch aufzuarbeiten. Zunächst stehen 18 Angeklagte vor Gericht. Richter (Rainer Bock), Anklage (Clemens Schick) und Verteidigung (Bernhard Schütz) wohnen den Schilderungen von insgesamt 39 Zeug*innen, darunter elf aus der ehemaligen Lagerverwaltung, bei…

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DIE ERMITTLUNG

filmgalerie im Leeren Beutel Bertoldstraße 9, Regensburg

Während des ersten Auschwitz-Prozesses 1963 bis 1965 in Frankfurt begann der Versuch, die Gräueltaten der Nazis im Konzentrationslager Auschwitz juristisch aufzuarbeiten. Zunächst stehen 18 Angeklagte vor Gericht. Richter (Rainer Bock), Anklage (Clemens Schick) und Verteidigung (Bernhard Schütz) wohnen den Schilderungen von insgesamt 39 Zeug*innen, darunter elf aus der ehemaligen Lagerverwaltung, bei…

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